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Presseinfo zum 2025er Album NOTHING BUT LIES (Kamikaze-Records): Na klar, bei Supercobra hört man bei manchen Songs noch immer, dass sie Rock n Roll aus Schweden mögen, wie ihn die Hellacopters, die Hives oder Gluecifer, machen, dazu muss man nur in ,,Down again“ oder ,,Give it up!“ reinhören, Punk (Money, Someday) und wilde Rock „n Roll-Nummern (No Way) dürfen auch nicht fehlen, aber noch mehr als auf den früheren Alben finden sich noch ganz andere und sehr unterschiedliche Einflüsse wieder, sei es ein Hauch von Judas Priest (Liar), eine Brise Double-Leads a la Thin Lizzy (Wanted Man) oder gar Elvis Costello & the Attractions (Every Truth), 60s Beat (More Yeah Yeahs) und Indie-Vibes (Nothing But Lies). Trotz der Vielfalt wirkt das Album wie aus einem Guss! Dank der Produktion, die Role aus der Tonmeisterei in Oldenburg dem Trio geschneidert hat, erscheint das Album folgerichtig auf Vinyl only! Das ganze im fetten Gatefold Cover und heißem Orange Vinyl! Limitiert auf 300 Stück!!! Eingängige Gesänge, wilde Drums, ein knarzender, zum Teil an Lemmy erinnernder Bass und wilde Gitarren mischen sich zu dem Supercobra Signature Sound: Druckvoll, mitreißend und tanzbar. Alles in allem klingt ,,Nothing But Lies“, das vierte Album der Band, einfach nach SUPERCOBRA. Yeah, Yeah, Yeah!!!
Über „Nothing But Lies“ schreibt das OX:
„Auf diesem vierten Album treiben sie es auf die Spitze und wirklich jeder der zehn Songs ist ein Hit. So manche der skandinavischen Bands, auch einige der großen Namen, würden für ein solches Album töten.“ (OX, 8/2025)
Und der Youtuber „Grindpa Heini“ meint „Supercobra sind einfach nur megageil! Ich bin sprachlos“ (Hier geht´s zu seinem Youtube-Kanal ->): https://www.youtube.com/watch?v=FAH8oKZeeNE
„Away from Life“ findet:
„Wer auf Bands wie die genannten Hives, Flaming Sideburns oder auch Hellacopters und Danko Jones steht, sollte sich sofort mit Supercobra befassen!“ (August 2025)
Über „More Yeah Yeahs“ (Kamikaze Records) heißt es:
Wildwechsel: „Auf „More Yeah Yeahs“ wurde die Live-Energie von Supercobra endlich auf eine Platte gebracht (HS). (5 von 5 Sternen)
IAMHAVOC: „Musikalisch knüpft die Band da an, wo sie mit “Garre, Yeah Yeah!” aufgehört haben: starkem skandinavisch klingenden Rock! Die neue Platte klingt nach einer guten Mischung aus the Hives und Supersuckers.“
OX: Knappe drei Jahre nach “Garre Yeah Yeah!“ legen SUPERCOBRA aus dem beschaulichen Marburg mit „More Yeah Yeahs“ ein neues Album vor, welches das letzte, bereits großartige, locker in den Schatten stellt […] SUPERCOBRA haben für mich den November gerettet und spielen hoffentlich demnächst einmal in oder um Köln. Jungs, ich bin dann der bekloppte alte Mann in der ersten Reihe! Yeah! Yeah! Yeah!!! Guntram Pintgen ********* (9 von 10)
Bierschinken: Motor starten, Sonnebrille auf, Supercobra rein, Vollgas! Auf dem hier vorliegenden Album finden sich (was wenig überrascht) fast ausschließlich Songs, die größtes Potential haben, Soundtracks für den nächsten Actionfilm oder das nächste Videospiel mit viel Boomboom zu werden. […] Erinnert fast ein wenig an die Neuauflage von alten CBGB’s-Bands, wie den Ramones oder den Dead Boys, zuzüglich Indie a la The Subways, The Hives oder Blur. Das finde ich doch sehr gelungen. Tatsächlich weckt die Musik auch bei mir Endorphinschübe und lässt knallbunte Autos zwischen gigantischen Häuserschluchten durch enge Gassen rasen sowie riesige Stichflammen aus Fabrikgebäuden emporschnellen. Zwen 1/2016